YBurg | Yburg Burgruine 1 | 76534 Baden-Baden-Varnhalt
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Geschichte der YBurg

YBurg Baden-Baden Rebland
Mit einer Fläche von 150x32 m erstreckt sich die Yburg in 517 m Höhe auf einem Porphyrkegel. Sie ist das Wahrzeichen der drei Reblandorte Steinbach, Neuweier und Varnhalt.

Die Anfänge der Yburg liegen im Dunkeln der Geschichte. Weder Baudaten noch Bauherr sind bekannt. Man nimmt jedoch an, dass nicht die Staufer- sondern die Markgrafen von Baden die Erbauer waren, denn die Yburg war ein Reichslehen in der Hand der Markgrafen.

Im Jahre 1245 wird die Yburg zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Im Verlauf der Jahrhunderte hatte die Yburg verschiedene Besitzer. Berühmt wurde sie unter dem Baden-Badener Markgrafen Edward Vortunat, der 1594 in einem Kellergewölbe eine Alchimistenküche einrichten ließ, um Gold zu gewinnen. Im Bauernkrieg 1525 wurde die Yburg zum ersten Mal zerstört.

Markgraf Georg Friedrich zu Baden-Durlach baute in den Jahren 1619/22 die Ruine wieder auf. Nach den zweiten Zerstörungen im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1688 erfolgten zwischen 1898 und 1913 umfangreiche Restaurierungen. Im Stauferjahr 1977 wurde die letzte Lücke in der nördlichen Ringmauer geschlossen.

1781/82, 1840 und 1987 zerspalteten Blitzeinschläge den Osturm. Der 20 m hohe West-Bergfried ist seit 1985 wieder als Aussichtsturm zugänglich.

Dem Himmel so nah...

Wappen YBurg

Die 1892 erbaute Gaststätte erfuhr 2000/01 eine gründliche Sanierung.

Aber Im Jahre des Herrn anno 2008 fing alles an:

Es zogen die neuen Burgherren - Christoph Wegehaupt und Sandra Leukel mit Tochter Nele auf der Yburg ein. Nicht von edlem Geblüt, nicht einmal verehelicht, leben sie in Sodom und Gomorrha.

Die Geschichte wird es zeigen was aus Ihnen Wirt.